Julian Siegmund Bielicki

 



Curriculum vitae 

deutsch

 

 

geboren in Warschau als dritter Sohn von Frau Prof.Dr.med.habil. I.Bielicki und

 

Herrn Dr.med. S.Bielicki

1950

 

 

Abitur am Lyceum Nr.XIV im. Klementa Gottwalda in Warschau

1967

Studium der Architektur an der Universität Warschau

1967-1968

Emigration nach Deutschland

1968

Studium der Architektur und Kunst an der Universität Karlsruhe

Meisterschüler bei Prof.Heinz Mohl, Karslruhe und bei Prof.Ottokar Uhl, Karlsruhe/Wien

1969-78

Studium der Psychologie, Philosophie an der Johannes-Gutenberg Universität 

in Mainz

1978-1984

in eigener Psychotherapeutischer Praxis tätig

seit 1984

 

 

Psychotherapeutische Ausbildungen:

 

Tiefenpsychologisch fundierte Psychodramatherapie

 

Psychoanalytisch orientierte Therapie

 

Gesprächstherapie nach den Richtlinien der GWG

 

Verhaltenstherapie nach den Richtlinien der DGVT

 

Autogenes Training und Hypnose

 

Fundierte Kenntnisse der Transaktionsanalyse, Gestalt- und Körpertherapie.

 

 

 

Kongreßbeiträge:

 

The Paternal Deprivation Syndrome and Ego Weakness - vorgetragen beim

 

Congress of the World Psychiatric Association in Athen 

1985

A Pathogenesis of Border Line Disorder - vorgetragen beim

 

Congress of the International Association of Child Psychiatry, Paris

1986

Angst und Architektur - vorgetragen beim IDZ Forumkongreß, Berlin

1989

Psychoanalytische Betrachtung rechtsextremer Gewalttäter - vorgetragen auf

 

Einladung der Ärztlichen Akademie für Psychotherapie von Kindern und

 

Jugendlichen, Benediktbeuern

1994

 

 

Supervisor des Klinikpersonals der Psychiatrischen Klinik und Poliklinik

 

des Klinikums des Johannes Gutenberg Universität in Mainz

1990-1992

 

 

Dozent für Supervision am Weiterbildungsinstitut für Psychiatrische

 

Krankenpflege der Psychiatrischen Klinik und Poliklinik der Klinikums

 

des Johannes Gutenberg-Universität in Mainz 

1990-1992

 

 

Zahlreiche Publikationen über Kunst, Architektur und Psychologie

 

Architekturzeichnungen für verschiedene Zeitschriften

 

 

 

Angst und Architektur /Bauwelt 37/

1972

Identifikation und Kommunikation in der Stadt /Bauwelt 32/ 

1974

Biophile und nekrophile Tendenzen in der Architektur /Bauwelt 01/ 

1976

Architektur als Geisteswissenschaft /Der Architekt 7-8/ 

1977

Über das Wesen eines Klaviers /Bauwelt 14/ 

1978

Haben, Sein und Werden in der Architektur /Bauwelt 16/ 

1978

Architektur. Was ist das ? /Bauwelt 31/ 

1978

Der Zaun: eine Geschichte kindlicher Entfremdung in der Stadt /Bauwelt 9/

1979

Workshop Karlsruhe: Architektur und das Denken/Bauwelt 10/

1982

Psychopathologie des Bedürfnisses nach Symmetrie/Daidalos 15/

1985

Bodengestaltung und Psyche/Interior Design/ 

1987

Kafka in Las Vegas/Daidalos 30/ 

1988

Aus dem Tagebuch eines Skatologen/Bauwelt 11/ 

1989

Verhaltenstrainig in der Einzeltherapie/FAZ Nr.297/

1991

Der rechtsextreme Gewalttäter - Eine Psycho-Analyse (Sachbuch) Hamburg

1993

"E.Dukes wunderliche Reise" - Bilder und Texte - READ.ME IBM Magazine

1996

Welche Therapie für wen..." in: "Der Hausarzt" 4 / 42.Jg 5.März 2005 Seite 65-66

2005

„Paintings 2003 – 2005“ Monographie ISBN 3-00-014562-1

2006

„Römerberg – an Appeal“, in: Standpunkte, 10/2007, S. 37-38 / deutscher werkbund Hessen

2007

 

 

Mitarbeit in Architekturbüros:

 

Prof.Kroeker-Karlsruhe

 

Prof.Mohl-Karlsruhe

 

Kaltenbach & Partner-Karlsruhe

 

Gehrmann & Partner-Wiesbaden

 

 

 

Design:

 

Entwurf eines Klaviers für die Firma Bechstein

1972

Platin,Gold und Silberkollektionen für die Firma Kaucher,

1977

ausgewählt für die Ausstellung "Gute Form" der Int. Frankfurter Messe

 

Tapisserien für die Firma Kraal Gallery 

1977

Schachfiguren mit Gold und Brillianten für die Firma Ulbrich

1977

 

1979

Film:

 

Entwurf einer Zeichentrickfigur für die ZDF Sendung "Rappellkiste"

1971

Prädikat "wertvoll" für den Zeichentrickfilm 

 

"ALLES SUPER!" 45 min.
Mein Film erzählt über Farben, Lichter und Schatten, über Straßen und Häuser, über Nächte und Tage, über den Morgen, den Tag, den Abend, die Nacht, über Blumen und Vögel, über Fremde und Freunde, über die Eifersucht und Vertrauen,über den Glauben und Zweifel, über das Träumen und Denken, über das Warten und die Sehnsucht, über die Liebe und Hass, über die Frau und den Mann, über Krieg und Frieden.

2003

EXPERIMENTAL FINALIST AWARD of Zoie Film Festival 2003.

2003

Finalist of European Festival of Independent Short Films EUROSHORTS 2003

2003

Finalist du Festival du Cinéma de Bruxelles 2003

2003

Finalist of  the New York International Independent Film and Video Festival 2004
www.nyfilmvideo.com
www.independentfilmquarterly.com
www.itndistribution.com
New York Screenings April 2004 :
Village East Cinemas 181 2nd Ave at 12th St. Clearview
Cinemas 239 East 59th St between 2nd and 3rd Ave.

2004

für Josef K. der Filmbewertungsstelle Wiesbaden

1974

 

 

Einzelausstellungen:

 

Galerie Hörmann in Wiesbaden 

1973

Studio Burger in Karlsruhe

1974

Kunstverein Trier

1975

The Free Form Gallery in New York

1975

The Ten Gallery in New York 

1975

 

 

Virtuelle Austellungen:

 

The Gallery- Art Digital

1997

Publikumspreis des 3.Internet-Wettbewerbs Pegasus´98
von DIE ZEIT, IBM, ARD online und Radio Bremen für den Beitrag
"The Adventures of The Jewish Submarine
under the Command of Captain Chaim Piast"

1998

KYSO Artworks Gallery

1999

Zahlreiche Gruppenausstellungen, u.A:

 

Staatliche Kunstsammlung Kassel - Wilhelmshöhe

1979

 

 

Beim Supervisor of Special Collections in Library of Museum of Modern Art 

 

in New York - 11 West 53 Street - können ausgewählte Arbeiten eingesehen werden.

 

 

 

Die Komposition "376-Friedenszeichen" in Granit und Gold befindet sich im Besitz

 

der St.Stephans Kirche zu Mainz, für die, als die einzige Kirche Deutschlands 

 

Marc Chagall seine Vitrage schuf.

 

 

 

Vorstandsmitglied des deutschen werkbunds Rheinland-Pfalz 

1985-89

2. Vorsitzender der Gesellschaft für tiefenpsychologisch

 

fundierte Psychodramatherapie (GTP) / Aachen

1988-92

1. Vorsitzender der Gesellschaft für interkulturelle Bildung,

 

Begegnung und Supervision e.V / Frankfurt am Main

1996-99


 
 



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